Angst vor Hunden? Hundephobie?

Sie sind schon mal gebissen worden? Sie erstarren, wenn Sie einen Hund sehen, geraten in Panik, wenn er auf Sie zurennt, haben Angst, dass der Hund Ihre Furcht riechen könnte und sich dann auf Sie stürzt?  Ich respektiere Ihre Angst, kann Sie verstehen, denn ich bin selber schon gebissen worden. Ich kann Ihre Hundephobie zwar nicht gleich in Hundeliebe verwandeln aber Sie in eine eher entspannte Haltung gegenüber Hunden aller Art bringen. Das Ziel ist, dass sie sich auf sich und ihre Einschätzung der Situation verlassen können, denn auf die Halter ist nicht unbedingt Verlaß- Ein entspanntes und souveränes Auftreten gegenüber Hunden bringt Sie auf die sichere Seite einer Hundebegegnung.

Ich zeige Ihnen auch, wie Sie den nicht seltenen Vertreter angstaggressiver Hunde erkennen und wie Sie es schaffen, dass er sich "null" für Sie interessiert. Alles was Sie mitbringen müssen, ist ein gewisser Vertrauensvorschuss mir gegenüber.

 

Die Zusammenarbeit mit Psychotherapeuten und Psychologen ist willkommen:

Wenn Sie bereits bei einem Psychotherapeuten oder einem Psychologen in Behandlung sind, freue ich mich auf eine Zusammenarbeit. Im Falle einer diagnostizierten Hundephobie besteht evtl.die Möglichkeit mein Angebot über ihre Krankenkasse abzurechnen.

 

Mehr Informationen finden Sie unter: www.angstvorhunden.com

 

Kinder und Hunde

Dieses Thema liegt mir besonders am Herzen. Kinder sind überdurchschnittlich gefährdet: Ihre oft schnellen und hektischen Bewegungen, ihre direkte frontale Annäherung auf Augenhöhe, ihre spontanen Berührungen des Hundes am Kopf - all das signalisiert Hunden in ihrem tierischen Verhaltenskodex: Gefahr und Angriff! 

 

Schon kleine Verhaltensänderungen bringen Kinder (und auch Erwachsene) aus der möglichen Gefahrenzone. Leider ist das Erlernen des kleinen 1x1 des Umgangs mit Hunden in unseren Kitas und Grundschulen noch die Ausnahme.

 

Das kleine 1x1 des Umgangs mit Hunden für Kinder beinhaltet:

1.  

Den Kindern Respekt und Distanz gegenüber allen unbekannten Hunden bei zu bringen.

2.  

Sie in die wichtigsten drei Grundsätze der Hundesprache einzuführen, damit sie

3.  

... sich gegenüber Hunden so verhalten, dass keine gefährlichen Missverständnisse mehr entstehen.

4.  

Den Kindern eine hysterische Angst vor Hunden soweit zu nehmen, dass sie sich nicht durch Panik und Wegrennen in Gefahr begeben.

 

Dafür arbeiten wir erst mir einem lebensgrossen Stoffhund und dann mit der sehr kindererprobten und immer gelassenen Hundedame " Juvi".

 

 

Mehr Informationen finden Sie unter: www.angstvorhunden.com/familie-kinder-und-hunde/